Informieren – Vernetzen – Wohnen
Cluster Gründen
Informiert, vernetzt und begleitet Interessierte auf dem Weg zu eigenen Cluster-Vereinen.

Projektziel
Datum / Dauer
Wirkung
Das Projekt soll interessierte zukünftige Bewohner:innen für gemeinschaftliches Clusterwohnen im Bestand gewinnen und sie auf dem Weg von der ersten Information bis zur Vereinsgründung begleiten. Ziel ist der Aufbau einer tragfähigen Nutzergruppe, die gemeinsame Werte, Erwartungen, Rollen und Entscheidungswege klärt und Verantwortung für Gemeinschaft, Selbstorganisation und Mitwirkung übernimmt. Die entstehenden Erfahrungen, Formate und Vorlagen sollen so dokumentiert werden, dass sie auch von weiteren Cluster-Wohnprojekten genutzt werden können.
Der Aufbau von Cluster Gründen startet 2026. Bis Ende 2027 sollen Strukturen, Formate und Abläufe entstehen, die weitere Vereinsgründungen ermöglichen. Ziel: mindestens zwei weitere Cluster-Vereine vorbereiten oder gründen.
Cluster-Wohnen verbindet private Rückzugsräume mit gemeinschaftlich genutzten Bereichen. Dadurch entsteht eine Wohnform, die Eigenständigkeit und Gemeinschaft miteinander verbindet: weniger allein, mehr miteinander – ohne auf Privatheit zu verzichten.
Diese suffiziente Wohnform leistet dabei einen Beitrag zum Klimaschutz: Wohnfläche kann bewusster genutzt, geteilt und reduziert werden, ohne dass Lebensqualität verloren geht. Ziel ist weniger individueller Wohnraum bei hoher Wohn- und Nutzungsqualität – durch gemeinschaftliche Räume, gegenseitige Unterstützung und soziale Einbindung.
Die Wirkung des Projekts liegt damit sowohl im Klimaschutz als auch im sozialen Miteinander: Es fördert flächensparendes Wohnen, stärkt Gemeinschaft und schafft Grundlagen für selbstorganisierte, nachhaltige Wohnformen im Bestand.
Finanzierung / Mittel
Nutzwert vor Ort
Wer hat mitgemacht?
Das Projekt wird zunächst durch ehrenamtliche Arbeit von Mitgliedern und Interessierten getragen. Zusätzlich können Spenden, Fördermittel oder Mittel der Genossenschaft für Räume, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen, Moderation und punktuelle rechtliche Beratung eingesetzt werden.
Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu gemeinschaftlichem Wohnen im Bestand. Es stärkt soziale Netzwerke, unterstützt selbstorganisierte Wohnformen und hilft, Gebäude und Wohnflächen ressourcenschonender zu nutzen. Vor Ort entstehen Ansprechstrukturen, Austauschformate und eine aktive Gruppe für zukünftige Cluster-Wohnprojekte.
Aktivkreis Gebäudebestand; Lebensfreu(n)de Köln-Süd e.V. als Vorreiter, Pilot und mögliche Mentor; Claudia Pannhausen Architektin in der Schnittstelle zum Klimarendite Projekt Cluster X
Was wird gebraucht?
Kontakt
Benötigt werden Räume, Mitwirkende für Projektorganisation, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Interessiertenmanagement sowie Unterstützung bei Fördermittelbeschaffung, Miet- und Vereinsrecht. Außerdem helfen Spenden oder Fördermittel für Veranstaltungen, Moderation und Beratung.
Projektziel
Das Projekt soll interessierte zukünftige Bewohner:innen für gemeinschaftliches Clusterwohnen im Bestand gewinnen und sie auf dem Weg von der ersten Information bis zur Vereinsgründung begleiten. Ziel ist der Aufbau einer tragfähigen Nutzergruppe, die gemeinsame Werte, Erwartungen, Rollen und Entscheidungswege klärt und Verantwortung für Gemeinschaft, Selbstorganisation und Mitwirkung übernimmt. Die entstehenden Erfahrungen, Formate und Vorlagen sollen so dokumentiert werden, dass sie auch von weiteren Cluster-Wohnprojekten genutzt werden können.
Datum / Dauer
Der Aufbau von Cluster Gründen startet 2026. Bis Ende 2027 sollen Strukturen, Formate und Abläufe entstehen, die weitere Vereinsgründungen ermöglichen. Ziel: mindestens zwei weitere Cluster-Vereine vorbereiten oder gründen.
Wirkung
Cluster-Wohnen verbindet private Rückzugsräume mit gemeinschaftlich genutzten Bereichen. Dadurch entsteht eine Wohnform, die Eigenständigkeit und Gemeinschaft miteinander verbindet: weniger allein, mehr miteinander – ohne auf Privatheit zu verzichten.
Diese suffiziente Wohnform leistet dabei einen Beitrag zum Klimaschutz: Wohnfläche kann bewusster genutzt, geteilt und reduziert werden, ohne dass Lebensqualität verloren geht. Ziel ist weniger individueller Wohnraum bei hoher Wohn- und Nutzungsqualität – durch gemeinschaftliche Räume, gegenseitige Unterstützung und soziale Einbindung.
Die Wirkung des Projekts liegt damit sowohl im Klimaschutz als auch im sozialen Miteinander: Es fördert flächensparendes Wohnen, stärkt Gemeinschaft und schafft Grundlagen für selbstorganisierte, nachhaltige Wohnformen im Bestand.
Finanzierung / Mittel
Das Projekt wird zunächst durch ehrenamtliche Arbeit von Mitgliedern und Interessierten getragen. Zusätzlich können Spenden, Fördermittel oder Mittel der Genossenschaft für Räume, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen, Moderation und punktuelle rechtliche Beratung eingesetzt werden.
Nutzwert vor Ort
Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu gemeinschaftlichem Wohnen im Bestand. Es stärkt soziale Netzwerke, unterstützt selbstorganisierte Wohnformen und hilft, Gebäude und Wohnflächen ressourcenschonender zu nutzen. Vor Ort entstehen Ansprechstrukturen, Austauschformate und eine aktive Gruppe für zukünftige Cluster-Wohnprojekte.
Wer hat mitgemacht?
Aktivkreis Gebäudebestand; Lebensfreu(n)de Köln-Süd e.V. als Vorreiter, Pilot und mögliche Mentor; Claudia Pannhausen Architektin in der Schnittstelle zum Klimarendite Projekt Cluster X
Was wird gebraucht?
Benötigt werden Räume, Mitwirkende für Projektorganisation, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Interessiertenmanagement sowie Unterstützung bei Fördermittelbeschaffung, Miet- und Vereinsrecht. Außerdem helfen Spenden oder Fördermittel für Veranstaltungen, Moderation und Beratung.
